via Antifa goes Brandenburg [AGB]:

Vom 15. bis 17. April findet in Brandenburg/Havel eine Konferenz für LGBTI-Geflüchtete und Unterstützer_innen statt. Wir unterstützen das Anliegen und finden, dass es äußerst wichtig ist auf das Thema aufmerksam zu machen, sowie eigene Akzente in Brandenburg zu setzen. Bereits die Demonstration für Sven Beuter im vergangenen Monat zeigte, dass linke und alternative Kultur in Brandenburg/Havel von außen unterstützt werden muss.

Daher haben wir uns entschlossen für die Gay-Pride, die am 17. April stattfinden soll und den großen Abschluss der Konferenz darstellt, zu werben. Wir wollen gemeinsam zur Gay-Pride anreisen. Hierzu wird es mehrere Zugtreffpunkte geben:

10:45 | Bhf. Alexanderplatz | Gleis 2 | Abfahrt 11:03
11:00 | Bhf. Zoologischer Garten | Gleis 4 | Abfahrt 11:17
11:25 | Potsdam Hauptbahnhof | Gleis 3 | Abfahrt 11:39

Außerdem veranstalten wir eine kleine Info-Tour zur Konferenz und der Gay-Pride in Berlin. Alle Termine auf einem Blick:

Infotext zu der Veranstaltungs-Tour:

Vom 15. bis 17. April findet in Brandenburg/Havel eine Konferenz für homo-, bi-, trans- und intersexuelle Geflüchtete und Unterstützer_innen statt. Mit einer Podiumsdiskussion, diversen Workshops und einer Demonstration soll durch die Konferenz eine öffentliche Aufmerksamkeit für die Lage der LGBTI-Geflüchteten geschaffen werden. Die Konferenz hat sich zum Ziel gesetzt LGBTI-Geflüchtete und ihre Unterstützer_innen aus ganz Deutschland zusammen zu bringen und zu vernetzen. Durch ein vielfältiges (Weiter-) Bildungsangebot soll Raum geschaffen werden für Austausch und praktische Hilfe. Außerdem haben die Teilnehmenden die Möglichkeit mit anderen Initiativen und Organisationen aus Berlin und Brandenburg in Kontakt zu treten. Auf der Infoveranstaltung wollen wir mit den Organisator_innen über die Hintergründe der Konferenz und der Gay-Pride-Parade am 17. April sprechen. Hierzu haben wir Alissa eingeladen. Sie ist aus Russland geflohen und wird auch über die Situation von LGBTIs in Russland und ihre Erfahrungen als Geflüchtete in Deutschland sprechen.